2014-06

Datum: 05.06.2014

Ort: „Graf Moltke“ /“Schnitzelkönig“, Stuttgart

Thema: Nachlese zum Event

Teilnehmer: Thomas Möller, Bernd Dutschmann, Dagmar Lutz, Jürgen Neher, Thorsten Wichmann, Axel Trinkner, Stefan Zink, Thomas Funk, Axel Schulz

Bericht: Thomas Möller

Dieses mal war ich seit langem mal wieder der erste Teilnehmer beim Stammtisch. In der letzten Zeit ist es wirklich die Ausnahme, dass um 18:30 nicht schon vier oder fünf Teilnehmer da sind. Die Zeit alleine nutze ich um am Laptop noch die eine oder andere Aufgabe zu erledigen. Auch das Online-Spiel, bei dem ich seit letzten Sommer aktiv bin, fand kurz meine Aufmerksamkeit. 🙂

Lange blieb ich allerdings nicht alleine. Schon bald gesellten sich Dagmar und Bernd zu mir. Auch Thorsten und Thomas ließen nicht lange auf sich warten.

Ein ersten Thema war die Nachlese zum Event. Die Meinung war, dass unser Event „sau gut“ war und dass wir viele interessante und gute Beiträge hatten. Die Meinung war aber auch, dass wir zu viel Stoff hatten, so dass einige Teilnehmer am Ende „echt platt“ waren. Es wurde auch „bemängelt“ dass zu wenig Zeit für persönliche Gespräche – oder wie es neudeutsch heißt zum Networken – gab. Ein Teilnehmer verglich unser Event sogar mit der AEK und anderen professionellen Veranstaltungen. Ich denke, dass wir vom Niveau her mithalten können. Nur der Unkostenbeitrag ist bei uns deutlich geringer. 😉

Thorsten hatte mich vor ein paar Wochen angeschrieben und mitgeteilt, dass er seit langen Jahren jetzt wohl den Arbeitgeber wechseln muss. Dies hat mit der aktuellen Rechtsprechung zur Rentenversicherungspflicht und Scheinselbständigkeit zu tun. Ich habe ihn damals auf eine Stellenanzeige bei einer Firma in Stuttgart aufmerksam gemacht. Das Gespräch scheint wohl gut gelaufen zu sein. Zumindest hat er mir am Ende ein Bier ausgegeben. 😉

Seit langer Zeit hat Stefan endlich mal wieder die Zeit gefunden, um unseren Stammtisch zu besuchen. Ich war natürlich neugierig, wie es in seiner Firma so läuft. Er berichtete, dass aktuell die Software mit C# und WPF erstellt wird. Schneller ist das aber nicht unbedingt. So erzählte er, dass er ab und an einen Prototypen binnen drei Tagen in Access erstellt den seine Jungs dann umsetzen. Lustig fand ich auch die Geschichte von der Software, die zu groß für die beim Kunden verwendete Bildschirmauflösung war. Man denkt immer so etwas passiert immer nur  anderen – ab so etwas passiert nun mal.

Am Ende sprach ich noch mit Axel über das Thema Performance-Tuning. Ich berichtete über meine APEX Anwendung. Dort hatten wir seither kein vernünftiges Drucktool. Die Ausgabe der Datensätze erfolgte über eine „druckerfreundliche“ Seite, auf der dann alle Daten dargestellt wurde. Bei der Darstellung der Daten passierte es schon mal, dass der IE für zwei bis drei Minuten eingefroren ist, bevor alle Daten dargestellt wurden. Der Ausdruck erfolgte dann über die Druckfunktion des IE und den PDF-Creator. Bis das PDF-Dokument fertig war dauerte es gefühlte 15 Minuten. Jetzt haben wir den BI-Publisher im Einsatz und ein Dokument mit 300 Seiten ist in 3 Sekunden fertig. So macht Abreiten Spaß. 🙂

So gegen 22:40 habe ich dann mit Axel den Stammtisch geschlossen.

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