2017-02

Datum: 02.02.2017

Ort: Gaststätte Graf Moltke / Schnitzelkönig, Stuttgart

Thema: Setzt Euch, wir müssen reden !!!

Teilnehmer: Oliver Dürrschmidt, Uwe Leiber, Thoas Möller, Bernd Dutschmann, Wojciech Lastowiecki, Uwe Krause, Thorsten Wichmann, Jürgen Neher, Thomas Funk, Dagmar Lutz, Axel Schulz, Armin Hess, Torsten HImmel, Ulrich Klein, Dirk Eberhard, Björn Schober

Bericht: Olli Dürrschmidt

Ich habe es mal wieder geschafft. Nicht nur, dass ich endlich wieder einmal die Zeit gefunden habe, zum Stammtisch zu kommen.

Nein, ich war auch der erste vor Ort. Und das sogar noch vor Dagmar 🙂

Ich war irgendwann kurz vor halb 7 dort und saß gerade ein paar Minuten an meinem Laptop udn grübelte noch an einem kleinen Problem, das mich den ganzen Tag beschäftigt hatte, als Dagmar aufschlug. Ein paar Minuten darauf ´, Dagmar lies sich gerade mein Problem erklären, erschien Uwe, der Neuzugang des Abends. Das bedeutete natürlich den Laptop beiseite und den „Neuen“ erstmal aushorchen. Kurz darauf erschienen Thomas udn auch die anderen in kurzen Abständen. Gut also, dass Dagmar und ich gleich zu Beginn unser Essen bestellt hatten.

ICh hab mich selbstverständlich gleich an Thomas geklemmt. Er hatte mir in den vergangenen Tagen immer wieder mit kleineren Anregungen bei meinem Problem geholfen udn so erklärte ich ihm, was mich bereits den ganzen Tag beschäftigte. Und es wäre nicht Thomas, wenn er nicht gleich die Lösung parat gehabt hätte. Noch während ich begann ihm mein Problem theoretisch zu schildern (ohne den Rechner auch nur aufzuklappen) hatte er die Lösung. Und die sah einfach aus. Ich hatte mein Export-Problem bisher immer nur von der falschen Seite betrachtet. Warum sollte ich meinen aus Access erstelltes Excel-Report nicht auch im Nachgang von dort formatieren? ICh hatt emich bisher immer daran verbissen, dass die Daten einmal aus Access heraus in Excel weiter bearbeitet werden müssten.

Danke für das Augen öffnen Thomas 🙂

An den anderen Tischen und Gruppen wurde auch über dieses und jenes Problem gefachsimpelt, gegessen udn getrunken. So in Stimmung gekommen, riefen Thomas und ich dann gegen 20:10 die angekündigte Diskussionsrunde an. Thema laut Einladung war:

Dieses Mal werden wir gemeinsam einen Erfahrungsaustausch zum Thema Dokumentation durchführen:
– Wie dokumentiert man einen Auftrag?
– Wie dokumentiert man ein Projekt?
– Wie dokumentiert man eine Datenbank?
– Wie dokumentiert man seinen Code?

Eine wirklich interessante Diskussion entbrannte, wo jeder auf seine Art seinen Beitrag zu leisten konnte. Jeder hat, Abhängig von Kunde (Kundenart, Anforderung) Projekt (Größe, Art) seine eigen Art/Arten, wie er dies umsetzt. Die einen dokumentieren selbst kleinste Code-Änderungen in einer QuellCodeVerwaltung, andere dokumentieren selbst große Projekte nur im Code selbst. Und auch hier zeigen sich Unterschiede. Die einen machen selbst große Codebereiche nur mit einem zweizeiler fertig, andere schreiben Aufsätze. Mir selbst hat hier die Anregung von Thorsten sehr geholfen. Er schreibt in seine Kommentare direkt hinein, welche Werte in diesem Bereich ein- und ausgehen.

Die Dokumention für den Nutzer erfolgt von kurzer Einweisung, über Handbuch mit Screenshots bis hin zu Video-Tutorials. Auch hier gingen die Meinungen weit auseinander mit reger Diskussion.

Thomas stellte dann noch die Idee in den Raum, Usern für eine Eigendokumentation eine Möglichkeit in Formularen einzubauen. Einfach eine Tabelle, mit Angaben zu Formular, User udn Kommentar und so sammelt es sich ein Informationspool an.

Die Diskussion reichte bis wiet nach 21:00 und dannn zeigte sich auch schnell eine Auflösugn der Runde bis auf einen kleinen harten Kern. Björn, Dirk udn ich verließen gehen 22:3o als letze den Raum.

Mein Fazit: Ich habe viele Anregungen erhlaten, wie ich meine Datenbank(en) zukünftig besser dokuemntiere und gestalte.


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