2016-04

Datum: 07.04.2016

Ort: Gaststätte Graf Moltke / Schnitzelkönig, Stuttgart

Thema: LiveSearch, MADNESS 2016 und vieles mehr

Teilnehmer: Thomas Möller, Ernst Glockzin, Sylvia Häusler, Dagmar Lutz, Uwe Krause, Armin Hess, Bernd Dutschmann, Emilia Maxim, Stefan Zink, Thorsten Wichmann, Jürgen Neher, Dirk Eberhardt, Axel Schulz, Björn Schober, Ulrich Klein & Watchdog

Bericht: Ernst Glockzin

Um 18:30 waren bereits Silvia, Dagmar und Thomas anwesend. Am Anfang gab es lockere Gespräche über Salatdressings, Kochrezepte und das trouble-shooting bei undichten Heizungsanlagen.


Deutlich mehr zur Sache ging es als Stefan Zink eintraf und über die Entwicklung seiner Firma vom Einzelunternehmen bis hin zur 12 köpfigen Software-Schmiede erzählte: Wo anfangs noch Access als Datenbank und Entwicklungsumgebung eingesetzt wurden, arbeiten seine Entwickler mittlerweile mit .NET und SQL-Server als Datenbank. Bemerkenswert fand ich außerdem, dass von WPF (windows presentation foundation) wieder abgerückt wurde hin zu den guten alten Windows Forms. Hinsichtlich Projektorganisation kommen agile Methoden wie Scrum zum Einsatz. Themen wie Test-driven-development wurden angesprochen und die Schwierigkeit, Software zu finden, die ein wirklich komfortables und automatisiertes Testen ermöglicht.


Thomas ging noch einmal auf unser Event im Juni ein. Langsam nimmt es Konturen an. So wird unser Wirt wieder das Catering übernehmen. Die Liste der Vortragenden füllt sich auch. Karl Donaubauer wird kommen! Chris Jüngling wird über Python & Access sprechen. Außerdem wird uns Dirk AlphaAnywhere vorstellen. Uwe wird dann seine Art Klassen zu verwalten erläutern. Bleibt noch zu erwähnen, dass Thomas und Olli gerade mit Microsoft in Gesprächen über einen Referenten sind.


Wer mehr zum Event wissen will schaut hier 0der etwas bunter hier. Fehlt nur noch der Link zur Anmeldung.


Den Höhepunkt des Abends bildete der Vortrag von Armin Hess mit dem Thema „Live Search“. Was wir von google, wickipedia usw. kennen, soll nun mit Access-Bordmitteln umgesetzt werden. Mit Listboxen mag dies noch ganz gut klappen, allerdings lassen sie kaum Gestaltungsmöglichkeiten. Endlosformulare bieten da viel mehr, allerdings sind bei der Umsetzung einige Hürden zu nehmen. Armin erläuterte auf sehr klare und verständliche Weise, wie er Schritt für Schritt ein Problem nach dem anderen aus dem Weg räumte. Sehr schön konnten wir die Entstehung von 11 Versionen mitverfolgen und auch das „Cursor-in-the-middle“-Problem kennenlernen. Wer Armin kennt, den wundert es nicht, dass er als Ausblick mal eine Klasse schreiben will, die diese ganze Funktionalität kapselt. Vielen Dank an Armin.


Die Unterlagen zum Vortrag gibt es hier: liveSearch.


Wieder mal ein sehr interessanter Abend. Da ich mich bald auf den Heimweg machte, bekam ich leider von den anderen Themen nichts mehr mit.

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