2016-03

Datum: 03.03.2016

Ort: Gaststätte Graf Moltke / Schnitzelkönig, Stuttgart

Thema: VB-Watchdog, AccessObjectExplorer und Beziehungsprobleme

Teilnehmer: Thomas Möller, Uwe Krause, Roman Hauber, Axel Trinkner, Thomas Funk, Thomas Kowoll, Ulrich Klein, Wojcieck Lastowiecki, Jürgen Neher, Oliver Scherer, Thorsten Wichmann, Bernd Dutschmann, Dirk Eberhardt

Bericht: Uwe Krause

Der Stammtisch war ein Besonderer. Nicht nur dass Thomas uns einen Einblick in den aktuellen Status seines AccessObjectExplorer geben wollte, schon bei der Ankunft war ein jeder überrascht über das neue Ambiente. Unser Raum war hell erleuchtet, aber bis auf 2 unbekannte Personen leer. Erst auf den zweiten Blick erschloss sich einem die Situation. Die Herren hatten sich im normalen Gastraum niedergelassen.

Die Runde genoss sichtlich die überraschten Gesichter aller Ankömmlinge. Damit startete der Abend mit einem neuen Flair und kam auch bald zu einem nicht vorher angekündigten Höhepunkt. Ein Kollege hat uns seinen VB-Watchdog vorgestellt, was sogleich für eine gute Stimmung sorgte, da auch unsere Wirtin sich für diesen Punkt interessierte und mit beachtlichem Sachverstand darauf einging.

Nach der üblichen Stärkung mit den guten Produkten aus Küche und Tresen erfolgte der Umzug in unsere gewohnte Umgebung und Thomas gab uns ein Update zu seinem seit 15 Monaten laufenden Projekt einer neuen Entwickleroberfläche für unser geliebtes Access.

Was Thomas in seiner neuen Oberfläche alles zusammenzaubert, hat die Anwesenden tief beeindruckt und führte zu dem kollektiven Wunsch, dieses Tool selber auszuprobieren. Leider war Thomas nicht zu bewegen, uns bereits jetzt eine Testversion zur Verfügung zu stellen. Aber so bleibt die Spannung erhalten und alle hoffen auf den 11.06.2016 als Beta-Termin.

Die weitere Diskussion lief über die Frage der richtigen Auswahl für die Programmierung von komplexen Anwendungen oder Access-Funktionserweiterungen. Die zwei klassischen Methoden sind die API-Programmierung und die Module-Classes. Beide Methoden haben großes Potential und sind unverzichtbare Bestandteile einer anspruchsvollen Anwendung. Für die Programmierung von anwenderbezogenen Programmteilen (die Programmlaufzeit ist vernachlässigbar gegenüber der Anwenderreaktionszeit) habe ich mir eine dritte Variante erschlossen. Ich separiere die Daten in ungebundenen adodb.recordsets, die ich in einer modulweiten Collection verwalte, und nutze zur Bearbeitung die Routinen in einem Standard-Module. Diese Vorgehensweise hat sich bei der Fehlersuche äußerst bewährt.

Zum Abschluss wurde die Konzentration und Erfahrung unserer Access Gurus gefordert. Ein Kollege hatte sein Notebook dabei und bat um Unterstützung bei der Aufdeckung eines Problems beim Ändern von Daten, die zu einer Verletzung der Index-Regeln führte. Auf den ersten Blick war es eine 1 zu 1 Verknüpfung von 2 Tabellen, wobei aber eine zweite Beziehung das Problem beim Ändern auslöste. Nachdem dieses Problem geklärt war, wurde eine weitere Frage zu der richtigen Schreibweise für Unterformularfelder in einer IF-Abfrage behandelt und erfolgreich abgeschlossen.

Um ca. 22:30 Uhr machte sich Unruhe breit und es folgte die Auflösung des geselligen Abends.

Die Folien von Thomas‘ Präsentation können hier herunter geladen werden.

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