2016-02

Datum: 04.02.2016

Ort: Gaststätte Graf Moltke / Schnitzelkönig, Stuttgart

Thema: Krawattenloser Stammtisch

Teilnehmer: Dagmar Lutz, Bernd Dutschmann, Wojcieck Lastowiecki, Axel Trinkner, Björn Schober, Dirk Eberhardt, Axel Schulz, Jürgen Neher, Uwe Krause, Thomas Möller, Thorsten Wichmann, Johannes Laxander

Bericht: Thomas Möller

Nach einem anstregenden Tag habe ich mich sehr auf den Stammtisch gefreut. Endlich wieder mit Freunden und Bekannten über unser aller Lieblingswerkzeug fachsimpeln.
Auf dem Weg zum Stammtisch kamen mir dann allerdings erste Zweifel: Der Stammtisch findet an Weiberfassnacht statt. Wird überhaupt jemand kommen? Oder sind alle beim Fasching feiern?


Als ich gegen 18:30 eintreffe bin ich (seit langem mal wieder 🙂 ) der erste. Dagmar trifft schon kurze Zeit später ein. Sie berichtet von neuen Gesetzen, die sie bei der Arbeit umsetzen darf. Schnell wird deutlich, dass der Amtsschimmel an der einen oder anderen Stelle kräftig wiehert. Außerdem ist auch der Gesetzgeber nicht unfehlbar. Das ganze führt dann zu viel, viel Arbeit. Ich bin gespannt, wie das am Ende ausgeht.
Während wir unser Essen bestellen beschleichen uns Zweifel, ob wir an diesem Abend alleine bleiben werden. Es ist immerhin „schon“ 18:55 und wir sind immer noch nur zu zweit. Doch dann geht es schnell. Innerhalb von 10 Minuten treffen 7 weitere Teilnehmer ein. Damit ist klar, dass die Mindestteilnehmerzahl bei einem Access-Stammtisch auch diesen Monat nicht unterschritten wird.
Am Ende sind wir sogar 12 Teilnehmer. Dafür, dass eigentlich Fasching ist und nur Olli sich gedrückt hat :-), ist das eine ganz erstaunliche Zahl.


Uwe nutzt die Gelegenheit und stellt eine Frage zu Office 365. Er hat für einen Kunden Office 365 eingerichtet und möchte jetzt von seinem Account aus die Einstellungen des Kunden verwalten. Wie immer bei solchen Fragen weiß Dirk Rat.


Ich berichte über den Dialog zwischen unserem Stammtisch und Familie Bauer aus Basel. Herr Bauer ist ein treuer Leser unserer Stammtischberichte. Als er im letzten letzten Bericht von Armins Problem mit der Suche gelesen hat, bietet er seine Hilfe an. Zwischen Armin und Familie Bauer hat ein reger Austausch stattgefunden. Armin scheint einige neue Erkenntnisse gewonnen zu haben. Diese wird er uns in einem kleinen Vortrag im April präsentieren.

Bleibt zu hoffen, dass Herr Bauer seine Idee umsetzen kann, einen Familienbesuch mit dem Besuch des Events anläßlich unseres 200. Stammtisches zu kombinieren. Ich würde mich riesig freuen.


Dirk war im Reisebüro und hat unseren gemeinsamen Flug zur PAUG Access Developers Conference gebucht. Heute hat er die Rechnungen dabei. Wir haben echt Glück gehabt und günstige Flüge erwischt. Nach dem Besuch im letzten Jahr sind wir schon alte Hasen was diese Konferenz angeht. Ich bin schon ganz gespannt was uns dieses Jahr erwarten wird.


Als nächstes nutze ich die Gelegenheit mich mit Jürgen zu unterhalten. Wir stellen fest, dass wir uns seit einem Jahr nicht mehr gesehen haben.
Jürgen hat in der Zwischenzeit die berufliche Ausrichtung gewechselt. Nachdem ihm einige große Auftraggeber weggebrochen sind, hat er sich zu einer Neuorientierung entschlossen. Er hat sich im letzten Jahr gemeinsam mit Thomas K. zum SAP-Berater weitergebildet. Was jetzt noch fehlt ist ein SAP-Projekt.
Gemeinsam tauschen wir unsere Erfahrungen beim Lernen und Einarbeiten in neue Sachgebiete aus. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass wir zwar nicht mehr ganz so schnell sind wie früher. Die fehlende Geschwindigkeit machen wir aber mit Erfahrung locker wieder wett.


Gegen Ende sprechen wir noch über unser Event im Juni. Ich bin auf der Suche nach Vorträgen. Für dieses Jahr habe ich mir überlegt, dass wir kleinere Vorträge à jeweils 45 Minuten machen werden. Uwe bietet an, dass er vorstellt, wie er Module zwischen verschiedenen Anwendungen synchronisiert. Dirk ist bereit uns einen Eindruck über Alpha Anywhere zu vermitteln. Außerdem bietet er an jemanden in Sachen App-Entwicklung anzusprechen. Das klingt gut. Damit wäre schon die halbe Agenda gefüllt.


Gegen 21:45 breche ich auf. Bleibt noch zu erwähnen, dass der Aufbruch etwas hektisch war. 5 Minuten für Toilette, Bezahlen, Anziehen und dem Weg zur Bahn sind schon echt knapp. Am Ende habe ich dann noch ein Glas zu Bruch gehen lassen. Ich hoffe unsere Wirtin verzeit mir diesen Faut pax.


P.S.: Beim Stammtisch im Januar scheint jemand Schal und Handschuhe vergessen zu haben. Bernd wird ein Foto davon veröffentlichen. Wer also Schal und Handschuhe vermisst: Der nächste Stammtisch findet am 3. März statt.

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