2015-02

Datum: 05.02.2015

Ort: Gaststätte „Graf Moltke“ / „Schnitzelkönig“, Stuttgart

Thema: Rund um Datenbanken, Uwe’s SAP, Barcodescanner und vieles mehr

Teilnehmer: Thomas Möller, Uwe Krause, Thomas Kowoll, Claus Heckel, Hans-Hermann Schock, Dirk Eberhardt, Axel Schulz, Axel Trinkner, Benrd Dutschmann, Wojcieck Lastowiecki

Bericht: Thomas Möller

Ich hatte einen anstrengenden Tag in der Firma hinter mir und habe mich richtig auf den Access-Stammtisch gefreut. Nicht das ich mich sonst nicht freue, dieses mal nur eben ein bischen mehr. 😉
Als ich gegen 18:25 im Lokal eintraf war ich nicht der erste. Uwe, Claus und Thomas waren schon da. Ich vermutete richtig, dass Sie sich über Uwe’s Anwendungssystem unterhielten, welches er beim letzten Stammtisch vorgestellt hatte.

Es dauerte nicht lang und unserer heutiger Neuzugang gesellte sich zu uns. Hans ist im Vorstand eines Angel-Vereins. Für die Verwaltung des Vereins hat er eine komplexe Access-Lösung im Einsatz. Er ist auf der Suche nach jemandem, der seine Lösung weiterführt, wenn er sich aus dem aktiven Programmierer-Leben zurückzieht.

Wenig später kamen Dirk und Axel. Dirk berichtete stolz von einem Projekt, welches sein Azubi umgesetzt hat. Ausgangssituation war eine Access Datenbank, mit der die Gutschein-Bons für Feste verwaltet und abgerechnet werden. Diese wurrde auf einen SQL-Server umgestellt und für die Erfassung wurde ein Client mit LightSwitch erstellt. Eigentlich dachte ich, dass LightSwitch seit der Ankündigung, dass Silverlight nicht weiter entwickelt wird, so gut wie tot ist. Dirk erklärte mir, dass es eine neue Version gibt, die Seiten in HTML 5 und mit Java Script erstellt. Übrigens: Die Access-Datenbank kommt in der Anwendung auch noch zum Einsatz. 😉

Bernd stellte fest, dass wir heute völlig ohne weiblich Begeleitung sind. Keine unserer Damen hatte es zum Stammtisch geschafft. Hoffentlich sind sie nächstes mal wieder dabei.

Im weiteren Verlauf des Abends kamen wir irgendwann und irgendwie auf Barcode-Scanner zu sprechen. Schnell zeigte sich, dass viele von uns in der Vergangenheit eine Lösung entwickelt hatten, bei der ein Barcode-Scanner zum Einsatz kam.

Bevor wir uns am Ende noch lustige Geschichten vom Help-Desk erzählten, versuchte ich noch, das eine oder andere Vortragsthema für unser Event im Juni zu akquirieren. Mal sehen, ob meine Bemühungen erfolgreich waren.

Eigentlich wollte ich ja früh nach Hause. Aber ein weiteres Bier führte dazu, dass ich das Lokal ersten gegen 22:15 verlies. Ich war zu dieser Zeit noch lange nicht der letzte.

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