2014-01

Datum: 16.01.2014

Ort: Paulaner, Stuttgart

Thema: „Back to the roots“

Teilnehmer: Thomas Möller, Thomas Kowoll, Axel Schulz, Thomas Funk, Dirk Eberhardt, Emilia Maxim, Bernd Dutschmann, Walter Vitols, Jürgen Neher, Sylvia Häusler, Dagmar Lutz, Björn Schober

Bericht: Thomas Möller

Dieser Stammtisch fand an einer völlig ungewohnten Location statt. Wir waren im Paulaner in Stuttgart. Wie kam es dazu? Nun, unsere Wirtsleute haben uns informiert, dass sie die Gaststätte wechseln. Wir haben daraufhin den Termin für den ersten Stammtisch im Januar extra nach hinten verlegt, damit wir auf jeden Fall ein Lokal haben. Am 16. Januar sollte das neue Lokal auf jeden Fall geöffnet haben – so war der Plan. Aber es kam alles ganz anders. Unsere Wirtsleute haben die Mühlen der Bürokratie falsch eingeschätzt. Am Ende gab es noch keine Konzession. Und ohne Konzession, darf der Laden nun mal nicht aufmachen.

Als Olli mir davon erzählte kamen wir zu der Idee, nochmal in unserer alten Wirtschaft unter neuer Leitung unser Glück versuchen zu wollen. Dass der Laden schon aufgemacht hat, war bekannt. Leider war keine Info darüber aufzutreiben, wie man den Wirt erreichen kann. Wir haben einfach keine Telefonnummer ausfindig machen können. Sonst hätten wir gern einen Tisch reserviert.

Da der Stammtisch in den letzten 14 Jahren nicht ein einziges mal aufgefallen ist, wollten wir auch nicht damit anfangen. Am Ende kam Olli dann auf die Idee, im Paulaner einen Tisch zu reservieren. Diese Location bot sich einfach an. Sie liegt zentral und ist für alle gut zu erreichen. Außerdem hat dort der allererste Access-Stammtisch stattgefunden. Wir waren also „Back to the roots“.

Prinzipiell muss ich sagen, dass sich der „Ausflug“ gelohnt hat. Wir konnten mal wieder erleben, wie Gastronomie auch funktionieren kann. Die Bedienung war schnell und freundlich. Das Essen war sehr gut und spätestens 10 Minuten nach der Bestellung da. Bei den Getränken lief es ebenso. Der Nachteil dieser Lokalität wurde aber auch deutlich. Der Paulaner war diesen Abend gut besucht. Wir hatten Anfangs Mühe, die reservierten Plätze einzunehmen. Schwupps war der zweite Tisch weg. Und an einen Vortrag oder ähnliches ist an diesem Ort natürlich auch nicht zu denken.

Als ich kurz vor 18:30 den für uns reservierten Tisch gefunden hatte, war ich nicht überrascht, nicht der erste zu sein. Bernd und Dagmar waren schon eingetroffen. Die anderen Teilnehmer trafen so nach und nach ein. Am Ende waren wir zwölf Teilnehmer. Für einen Stammtisch im Januar keine schlechte Zahl.

Wir sprachen auch über unser Event im Mai und welche Themen dort zu Vortrag kommen könnten oder sollten. Das Thema Office 365 scheint sehr gefragt – und mit Dirk Eberhardt ist auch schon ein Referent gefunden. Ein weiteres Thema ist das Zusammenspiel von Access mit einer Server-Datenbank. Ob nun My SQL oder SQL-Server ist dabei nicht so wichtig. Wichtig ist vielmehr, worauf man achten muss, damit am Ende alles funktioniert und auch die Performancevorteile des Servers genutzt werden können. Hier bin ich mit einem Teilnehmer in Kontakt: Ich bin gespannt, was aus der Idee wird. 😉

In den letzten Tagen hat sich auch die Finanzierung des Office 365 Accounts für den Access Stammtisch geklärt. MS sponsort uns für ein Jahr. Bis Ende Dezember ist die Finanzierung gesichert. Jetzt müssen wir klären, was wir mit dem Account anfangen können und wie wir uns dort organisieren. Ich denke, das ist ein Thema für den nächsten Stammtisch.

Damit bin ich auch schon beim nächsten Thema. Der nächste Stammtisch wird am 6. Februar stattfinden. Hoffentlich hat unser Wirt bis dahin dem Kampf mit der Verwaltung erfolgreich abgeschlossen und die Konzession erhalten. Wir werden euch per E-Mail auf dem Laufenden halten.

Der Stammtisch im Paulaner ging für mich so gegen 22:30 zu Ende. Dank der Location mitten in der Stadt war ich schneller zu Hause als an sonstigen Abenden. Jürgen und Björn berichteten im Nachgang noch von einer kleinen Diskussion mit dem Kellner. Der hatte am Ende noch ein Radler offen. Wer von Euch also ein Radler getrunken hat und vergessen hat, es zu bezahlen fühle sich von Björn, Jürgen und mir eingeladen. 😉

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