2013-08

Datum: 01.08.2013

Ort: Vereinsheim SG Stuttgart-West

Thema: … nur nicht zu viel bewegen.

Teilnehmer: Dagmar Lutz, Sylvia Häusler, Ingmar Stauß, Thorsten Wichmann,
Dirk Eberhard, Stefan Zink

Bericht: Stefan Zink

Auch dieser Sommerstammtisch konnte seinem Namen alle Ehre machen: Bei über 30° im Schatten haben wir dank Ingmar Stauß einen wunderschönen Schattenplatz im Biergarten ergattert. Der uns ursprünglich zugedachte Platz wäre nämlich mitten in der Sonne gewesen.

So gegen 19.15 Uhr waren bereits alle Teilnehmer anwesend. Es war trotz, oder gerade wegen der „kleinen“ Runde ein sehr unterhaltsamer Abend. Natürlich wurden auch sehr ernste Themen angesprochen. Ingmar hat z.B. derzeit etwas Ärger mit einer Datenbank in welcher Importierte Datensätze aus zwei Tabellen „auf einmal, ohne erkennbaren Grund“ Ihre Relation nicht „anerkennen“. Leider konnten wir hier keine brauchbaren Tipps abgeben… (unbrauchbare Tipps geben wir ja gerne und reichlich und….) Wir hoffen er kann nach etwas Abstand das Problem lokalisieren und beseitigen.

Dirk und ich haben uns ein bisschen von Unternehmer zu Unternehmer ausgetauscht, wir haben ja beide zum Sommer 2013 je noch einen weiteren Auszubildenden im Beruf „Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung“ eingestellt und sind nun gespannt was wir von unseren Nachwuchstalenten erwarten dürfen.

Nachdem wir dann unsere Menüs verköstigt hatten (Ich bin immer noch der Meinung dass mein Schnitzel KEIN großes Schnitzel war, aber Frau Wirtin hat darauf bestanden dass es groß war) ging es eher um ganz allgemeine Themen.

Wir wissen nun also z.B. dass Dagmar ab zu mal ein bisschen „spinnt“ und damit ein sehr Interessantes Hobby hat. Ich fand es auf jeden Fall sehr spannend mir die Details ein bisschen näher erklären zu lassen: Wie wird aus einem Schafspelz ein Pullover? Wie gesagt: Meine Assoziation zum Spinnrad endet bei Dornröschen und Rumpelstilzchen. Jemand mit einem doch eher „altmodischen“ Hobby muss sich natürlich in einer Runde von Entwicklern meist etwas auf den Arm nehmen lassen, ich hoffe aber dass wir es dabei nicht übertrieben haben.

Mit Sylvia haben wir ganz fachmännisch darüber gesprochen wie viel Kühlwasser ein Auto vertragen kann, und welche Schritte unternommen werden könnten um die „Scheinwerferwischer“ (also die Scheibenwischer für die Lichter) in Gang zu setzen. Augenscheinlich hat Ihr Autohersteller hierfür keinen extra Hebel installiert. (Wir sind zum Schluss aber bei „unbrauchbaren Tipps“ geblieben.)

Für den kommenden Sommer wagt sich Dirk auf eine Fahrradtour durch die Schottischen Highlands, wobei ich mit Ihm fühlen kann, wenn er sagt,  dass der Laptop zur Sicherheit mit muss.

Ich selber werde mich mit meinen Kindern ein wenig im neu angeschafften „Swimmingpool“ vergnügen, wobei ich mich, wie in der Runde nochmals erörtert, schon ein wenig darüber aufrege wie hoch der Pflegeaufwand im Vergleich zu den Vergnügungszeiten ist.

Nachdem Ingmar und Thorsten schon etwas früher weg sind hat sich die restliche Runde dann so gegen 22.00 Uhr gemeinsam aufgelöst.

Es war, denke ich, für alle ein schöner Abend, für mich hat sich die Anfahrt auf jeden Fall mal wieder gelohnt.

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