2013-05

Datum: 02.05.2013

Ort: Vereinsheim SG Stuttgart-West

Thema: „Ehemaligentreffen“ 😉

Teilnehmer: Dagmar Lutz, Sylvia HÀussler, Bernd Dutschmann, Thomas Möller, Dirk Eberhardt, Thorsten Wichmann, Thomas Funk, Michael Feyerabend, Björn Schober, Heinz Dittrich, Johannes Laxander

Bericht: Thomas Möller

Es ist mir mal wieder gelungen, den Stammtisch zu eröffnen. 😉 Aber bereits kurz nach meinem Eintreffen gesellte sich schon Dagmar zu mir.

Dagmar hat sich ein neues „Spielzeug“ zugelegt, ein Tablett-PC von Acer. Ein solches Tablett macht schon richtig Spaß. Da Dagmar schon das komplette Office-Packet installiert hatte, konnten wir ein bisschen mit den Fingern an Access rumspielen.

Thomas Funk fragte nach Erfahrungen mit der „Cloud“. Hier war als erstes die Frage zu klĂ€ren, was er damit genau meint. Heutzutage hat ja jeder Anbieter irgendwie die Cloud im Angebot. Am Ende bliebt ein Verweis auf den Vortrag von Dirk bei unserem Event im Juni.

Michael Feierabend fand heute seit langem mal wieder den Weg zu uns. Der Grund fĂŒr seine lange Abwesenheit war schnell mit dem Ring an der rechten Hand erklĂ€rt. Michael hat geheitratet. Da kann man nur gratulieren. Außerdem hat ein Haus gekauft und ist umgezogen. Bei soviel Action ist klar, dass nur wenig Zeit ĂŒbrig bleibt.
Michael gab ein paar Anekdoten und Erfahrungen rund um den Umzug zum besten. Am besten hat mir die Geschichte gefallen, wo es darum ging, in einem Schlafzimmer einen Schrank aufzubauen. Der Raum hatte eine Holzdecke. Der Schrank passte am Ende von der Höhe gerade so. Zitat: „Sonst wĂ€re ich an die Decke gegangen.“

So gegen 20:00 stießen dann auch noch Heinz und Johannes zu uns. Mir entfuhr spontan die Frage, ob wir heute so etwas wie ein Ehemaligentreffen hĂ€tten.
Das GesprĂ€ch mit Heinz und Johannes zeigte, das wir gerade alle viel zu tun haben. Johannes berichtete ĂŒber die Herausforderungen beim Bootsbau in der TĂŒrkei. Das Boot soll unter hollĂ€ndischer Flagge segeln, wird vom italienische „TÜV“ geprĂŒft und von einer deutschen Investorengruppe finanziert. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese vielen unterschiedlichen Beteiligten einiges an Koordinationsaufwand mit sich bringt.

Wir diskutierten unsere Erfahrungen mit „Störungen“ bei der Arbeit. Ich empfinde das Programmieren und das Hineindenken in ein Problem immer so, als ob ich in Gedanken mit allen Themen jongliere. Werde ich dann gestört, fallen alle Objekte zu Boden. Eine Störung kann  dabei schon ein kurzes Telefonat oder auch die Frage „Darf ich kurz stören?“ sein.
Das dumme an dieser Situation ist nicht nur die Störung an sich sondern vor allem, die Zeit, die es braucht, bis ich wieder an den Stand komme, den ich vor der Störung gehabt habe. Diese Grafik veranschaulicht den Zusammenhang ganz gut:

Productivity

Productivity

Am Ende fand sich dann noch etwas Zeit um mit Michael ĂŒber „unser“ Projekt zu sprechen. Die Anwendung lĂ€uft und es sind keine wesentlichen Anforderungen offen. Unsere Teste haben auch nur gutes vermeldet. Jetzt ist es an der Zeit, das Programm an den Markt zu bringen. Mal sehen, was uns dazu einfĂ€llt.

Kurz vor Ende erfahre ich dann noch, woran Björn und Dirk den halben Abend getĂŒftelt haben. Björn hat die Erfahrung gemacht, dass es Laufzeitdifferenzen bei der Anpassung der Eigenschaften von Steuerelementen gibt. Dabei zeigt seine Erfahrung, dass die Laufzeit zunimmt, je neuer die Access Version und das Betriebssystem sind. Ein komplexes Formular, welches unter Windows XP und Access 2002 noch unmerklich angepasst werden kann braucht unter Access 2010 und Windows 7 spĂŒrbar lĂ€nger. Und dabei geht es nicht nur um Millisekunden. 🙁
Björn hat eine kleine Demo-Datenbank avisiert. Ich bin schon gespannt.

So gegen 21:15 ist dann Schluss fĂŒr mich. Johannes und Heinz nehmen mich mit zu Bahn. Die Heimfahrt verbringe ich mit meinem neuen Spielzeug, einem Windows Phone 8 von HTC. 🙂

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