2013-02

Datum: 07.02.2013

Ort: Vereinsheim SG Stuttgart-West

Thema: Datenbanken multilingual gestalten ohne Glatteis

Teilnehmer: Ingmar Stauß, Thomas Funk, Dirk Eberhardt, Ernst Glockzin, Olli Dürrschmidt, Armin Hess, Jürgen Neher, Ersin Turkac, Bernd Birkicht, Bernd Dutschmann, Thorsten Wichmann, Ulrich Klein, Karl-Heinz Januel, Thomas Möller, Björn Schober, Stefan Zink

Bericht: Olli Dürrschmidt

tja, Nomen est Omen. Ohne Glatteis gestalten war heute nicht ganz einfach. Es war glatt. Und das nicht zu knapp. Folglich fehlte unsere Klassenbeste (was die Fehlzeiten angeht) heute mit Ihrem Beamer und Thomas überredete mich kurz vor Feierabend, noch meinen eigenen mit der Straßenbahn mitzuschleppen. Leider ist der nicht so klein wie Dagmars Modell, sondern Dampfgetrieben dafür mit riesen Bildfläche. Also kam ich scho durstig an. 🙂
Ich wollte eigentlich schon um halb 7 da sein, um von Thomas noch ein wenig Nachhilfe ALLEIN zu bekommen. Allerdings waren um kurz vor halb schon ein paar Leute mehr da. Also nix Nachhilfe und gleich voll rein. Ernst hatte Fragen zu Access in Web-Datenbanken und so erzählte Thomas mal ein wenig, was uns hier in Office 2013 erwartet. Irgendwann sind wir dann auf mein „Problem“ umgescwenkt, ein bestehendes Backend sauber aufeinen SQL-Server zu migrieren, ohne dabei die TabellenEigenschaften (wie Inkrement eines Primärschlüssels) zu verlieren. Danke auch an alle anderen die hier mit beraten haben.

Bevor sich dann alle in Ihre Schnizel vertiefen konnten und anschließend Ersin zusammen mit Armin den Vortrag hielt, kam noch das Thema Sommer-Event auf. Wir haben nun nach dem heutigen Abend ein vorläufiges Rahmenprogramm und richten hiermit eine separate Webseite ein. Dort werden wir immer wieder aktuelle Daten einstellen.

Und dann kam er. Der Vortrag von Ersin und Armin. und die beiden hatten tatschlich nicht zu viel versprochen. Man kann tatsächlich eine beliebige Datenbak multilingual umstellen. wenn man deren Script hat udn sich zu dessen Erstellung tagelang Gedanken macht. Was geanu die Beiden erstellt haben, kann man an der Präsentation und der Musterdatenbank ersehen. Link folgt

Im Anschluß an die Präsentation wurde viel über die Datenbak diskutiert. Einhellige Meinung Super, allerding akmen schon Anregungen zu Version 2.0 und 3.0. Warten wir also ab, was die beiden noch machen.

Nach dem Vortrag fiel die Runde schnell auseinander und nur Dirk, Thomas und Stefan blieben, als ich kurz vor halb 11 heim ging.Ich hoffe Stefan hat trotz des aufkommenden Eises den Bodensee noch erreicht.

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